• Susanne

Happy Rosch ha-Schanah!

Das neue Jahr hat begonnen!




Rosch ha-Schanah auch Tag des Schofars genannt


Mit Rosch ha-Schanah starten in Israel die zehn höchsten Feiertage des Jahres. Rosch ha-Schanh ist nur der erste und bedeutet auch Tag des Schofars.

Das Schofar wird nicht nur zum Lobpreis Gottes geblasen, sondern auch um den Sieg zu proklamieren. Gott selbst hat es in 3. Mose 23,23-25 eingesetzt:


Das Fest der Posaunen

Der Herr befahl Mose: "Gib den Israeliten folgende Anweisungen: `Der erste Tag des siebten Monats soll ein Ruhetag für euch sein, an dem ihr das Volk mit lauten Posaunenklängen zur heiligen Festversammlung zusammenruft. An diesem Tag sollt ihr keiner alltäglichen Arbeit nachgehen. Stattdessen sollt ihr für den Herrn ein Opfer auf dem Altar verbrennen."


Interessant ist, dass es hier Posaune heißt, in der englischen Übersetzung steht Trompete. Wie auch immer, das eigentliche Blasinstrument der damaligen Zeit war das Schofar, und es hat im Reich Gottes nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil, wenn der Heilige Geist uns in der Anbetungszeit das Schofar blasen lässt, hat es immer etwas mit Proklamation zu tun. Entweder ist es der Aufruf zum geistigen Kampf, die Proklamation von Sieg, oder ein Ausdruck der Anbetung Gottes.



In diesen besonderen Feiertagen wollen wir besonders dazu aufrufen, für Israel zu beten und für den Frieden in Jerusalem. Es ist auch für unser eigenes Leben mit Gott wichtig, dass wir Israel und allen Verheißungen, die auf ihm liegen den richtigen Stellenwert einräumen.

Für uns ist der Jahreswechsel in prophetischer Hinsicht ebenfalls wichtig, denn Gott setzt immer zu Rosch ha-Schanah neu Dinge in der geistlichen Welt frei. In Israel wird in dieser Zeit das Schofar 100 mal geblasen, um zu zeigen, dass in der geitlichen Welt das Alte vorbei ist, und gleichzeitig sich der Himmel für neues öffnet.


Gott, sei mir gnädig und erbarme dich über mich, denn bei dir suche ich Schutz. Unter den Schatten deiner Flügel will ich mich flüchten, bis das Unglück vorüber ist. Psalm 57,2


Wir dürfen und sollen uns bei ihm bergen, bis all das vorrüber ist, was uns zu erdrücken versucht. Seine Nähe zu suchen und nah bei ihm zu sein und zu bleiben ist immer wichtig. Momentan ist es jedoch der Schlüssel um wirklich in seiner Rihe zu bleiben, und mitzuerleben, wie er diese schwierige Zeit beendet. Neue Salbung wird ausgegossen werden, neue Autorität über Krankheiten und auch Wiederherstellung in allen Lebensbereichen wird in dieser neuen Zeitepoche freigesetzt. Finanzielle Segnungen werden in das Reich Gottes fließen, so dass seine Kinder nicht ausleihen müssen, sondern andere versorgen können. Gott wird auch unsere geistlichen Fähigkeiten schärfen.


Ich möchte dich ermutigen, in dieser Zeit ganz besonders Gott zu suchen, ihm die Dinge, die dich beschäftigen ganz neu hinzulegen und mit ihm zu besprechen. Wenn du bestimmte Geistessgaben möchtest, oder.. bitte ihn in dieser Zeit darum. Es ist ein wichtiger Zeitraum, um Dinge für dein persönliches neues Jahr freizusetzen.


Gott wird es in seiner Geschwindigkeit, die für dich richtig ist, in Erfüllung bringen. Bleib auf seinem Wort stehen, verachte nicht die kleinen Anfänge und beobachte geduldig, wie er die Dinge tut.


Seid ganz reich gesegnet,

Susanne

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